
Bohrinsel Elgin
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Total prüft derzeit, welche Maßnahmen gegen das Leck zu ergreifen sind. Möglich wäre ein sogenannter "Kill", bei dem Schlamm in das Leck gepumpt wird. Aber auch eine sogenannte Entlastungsbohrung wird in Erwägung gezogen. Diese könnte allerdings sechs Monate dauern. Die Meeresregion um die havarierte Bohrinsel war für Schiffe und Hubschrauber gesperrt worden, da die Gefahr einer Explosion der Gaswolke durch sichtbare Flammen besteht. Die Risiken für Umweltschäden sollen laut der norwegischen Umweltschutzorganisation "Bellon" geringer als bei der "Deepwater Horizon" im Golf von Mexiko sein. Schäden für die Tier- und Pflanzenwelt könnten dennoch entstehen.
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