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 Zur guten Fantasy-Literatur gehören die Abenteuer des Conan von Cimmerien, der auf Muskelkraft und Schwertschwingen setzte ebenso wie die Epen von John R. R. Tolkien oder die Barbarengeschichten von Fritz Leiber. Böse dunkle Mächte werden bekämpft, Helden, die das eigentlich gar nicht sein wollen, nehmen den Kampf auf und versöhnen nebenbei verfeindete Stämme, erleben ihre Niederlagen, bis sie am Ende doch triumphieren.   Man könnte meinen, dass sich diese Themen immer wiederholen, aber das scheint nur so. Schließlich sind der Phantasie des Autors keinerlei Grenzen gesetzt, was immer wieder neue überraschende Plots und Begebenheiten zur Folge hat.   In den Fantasy-Geschichten begegnen wir Dingen, mit denen wir uns sonst nicht befassen, obwohl das für uns wichtig wäre. Und das ist Realität, wenn auch auf einer anderen, symbolhaften Ebene.   Wer ein Fantasy-Buch aufschlägt, "bucht" tatsächlich einen Kurztrip in ein anderes Land, ein anderes Zeitalter oder in eine völlig andere Welt. Und das ist eine Auszeit, die sich jeder leisten kann. Und wer, zumindest für eine kleine Weile, ein fiktives Land mit überschaubaren Regeln dem täglichen Kampf an allen Fronten vorzieht, ist kein Realitätsflüchtling, sondern jemand, der dringend notwendige Kraft schöpfen muss.   Lesen Sie Fantasy-Literatur auf Pressenet  




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