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E-Zigaretten, also elektrische oder elektronische Zigaretten bringen ein neues Rauchgefühl auf den Markt. Das Inhalieren bleibt gleich, der Vorgang in der Zigarette ist jedoch ein anderer als bei gewöhnlichen Zigaretten. Wer auf E-Zigaretten umstellt hat zunächst einmal den großen Vorteil, dass er oder sie fast überall rauchen darf, wo Tabakrauchen nicht gestattet ist. Mittlerweile unterscheiden Cafés und Bars selbst im Außenbereich zwischen Nichtraucher- und Rauchertischen. Wer elektronische Zigaretten raucht darf lauf dem deutschen Gesetz jedoch auch in Innenräumen, in Bars und anderen öffentlichen Gebäuden rauchen - trotzdem kann es natürlich sein, dass Sie insbesondere in der Nähe von Kindern gebeten werden das Rauchen zu unterlassen.

Der Verdampfungsprozess

Während beim Tabakrauch tatsächlich der Tabak verbrannt wird, findet in E-Zigaretten ein reiner Verdampfungsprozess statt. Demnach müssen E-Zigaretten nicht mit einem Feuer angesteckt werden, Sie müssen lediglich den Akku gelegentlich laden. Während des Verdampfungsprozess wird das Liquid, welches Sie in den unterschiedlichsten Geschmackssorten kaufen können, verdampft.

Der Geschmack

Der wohl größte Vorteil der e-Zigaretten besteht darin, dass kein Gestank entsteht. Die meisten Raucher realisieren selbst nicht, wie sehr der Tabakgeruch an ihnen haften. Stand man jedoch bereits in einer Raucherkabine am Flughafen kann man sich gut vorstellen wie man nach dem Zigarettengenuss für einen Nichtraucher riechen muss. E-Zigaretten sind, egal für welchen Geschmack Sie sich entscheiden, nahezu geruchsneutral. Oft werden auch Liquids angeboten, die tatsächlich gut riechen - sowohl für Raucher als auch für Nichtraucher. Die Geschmackssorten sind vielfältig. Anfänger versuchen oft nahe an den gewohnten Zigarettengeschmack heranzukommen. Liquidsorten wie ejuic7 DK Tobacco und eJuice 7 S.o.F.Tobacco ähneln dem Geschmack einer herkömmlichen Zigarette, wer jedoch experimentierfreudig ist sollte einige der Liquids testen um den persönlichen Lieblingsgeschmack zu finden.

Die Nikotinstärke

Ähnlich wie bei Tabakzigaretten kann die Nikotinstärke auch bei e-Zigaretten variieren. Je niedriger der Verdampfwiderstand Ihrer Zigarette ist, desto niedriger ist auch die Nikotrinstärke. Bei geringem Widerstand der Heizspule der E-Zigarette kann mehr Dampf generiert werden. Liegt dieser Widerstand unter einem Ohm, wird vom sogenannten Sub-Ohmdampfen gesprochen. Wer also das Gefühl, viel Rauch zu produzieren nicht durch den Umstieg auf elektronische Zigaretten nicht verlieren möchte, sollte sich für ein Modell mit einer starken Dampfproduktion entscheiden. Allerdings wird in diesen Fällen auch mehr Akku verbraucht, daher ist stets auf die Kompatibilität der einzelnen Komponenten zu achten und die E-Zigarette sollte möglichst so aufbewahrt werden, dass sie nicht beschädigt wird. Wer mit dem Rauchen von E-Zigaretten beginnen möchte sollte sich zudem einen kurzen Überblick über Mund-Lungedampfen, direktes Lungedampfen, die verschiedensten Hersteller und Ersatzteile verschaffen.





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