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Wer kennt das nicht? Gerade ist der große Druckauftrag angestoßen, da blinkt die Tintenstandanzeige des heimischen Druckers auf und fordert eine neue Patrone. Häufig erscheint diese Benachrichtigung jedoch zu früh und ein Austausch der Patrone ist in den meisten Fällen noch gar nicht notwendig, wie die Zeitschrift PC-WELT.

In den meisten privaten Haushalten gehören Tintenstrahldrucker noch immer zur Standardausstattung des PCs. Druckerpatronen können mit der Zeit ganz schöne Kosten verursachen, vor allem dann, wenn der heimische Drucker sehr häufig frequentiert wird. Die kürzeste Lebensdauer haben in aller Regel schwarze Druckerpatronen, da sie für den häufigen Druck von Textdokumenten in Anspruch genommen werden. Wer im Hinblick auf Ersatzpatronen auf Originalprodukte des Herstellers setzt, muss im Laufe der Lebensdauer eines Tintenstrahldruckers häufig recht tief in die Tasche greifen. Meist ist der Anschaffungswert des Gerätes schnell überstiegen und die laufenden Kosten für Patronen fallen höher aus als die Anschaffung eines Neugerätes.

Echtes Sparpotential bieten dagegen Nachfüllpatronen, die in im Fachhandel und in Onlineshops wie zum Beispiel www.tinte24.de erhältlich sind. Diese hochwertigen Produkte sind zwar keine Originalpatronen vom Hersteller, bieten aber eine ebenso hohe Druckqualität und Passgenauigkeit und kosten häufig nur die Hälfte der Markenpatronen.

Patronen nicht zu früh auswechseln

Wie umfangreiche Tests der Zeitschrift PC-WELT jetzt zeigten, ist die Tintenstandanzeige in modernen Tintenstrahldruckern nicht immer der beste

Indikator dafür, wenn eine Druckerpatrone ausgewechselt werden sollte. Viel zu früh zeigen viele Geräte demnach eine fast leere Patrone an. Der Grund dafür ist nach Meinung der Experten die Tatsache, dass die Druckersoftware bei der Ermittlung des Tintenstandes vor allem die Menge der gedruckten Seiten berücksichtigt, nicht aber die Bedeckung einzelner Seiten. So werden beispielsweise auch leere Seiten im Laufe eines Druckauftrages in die Berechnung des Tintenverbrauchs miteinbezogen. So ergibt sich anstatt eines tatsächlichen Patronenfüllstandes eher ein errechneter Näherungswert, der nicht unbedingt eine Aussage darüber trifft, wie voll oder leer die einzelne Patrone tatsächlich ist.

Verbraucher sollten deshalb einen kritischen Blick auf das Druckbild werfen, sobald das Gerät nach einer neuen Patrone verlangt. Ist das Schriftbild noch klar und sauber erkennbar und weist keine Streifen, helle Stellen oder eine deutlich blassere Färbung auf, ist davon auszugehen, dass die Aufforderung zum Patronenwechsel zu früh angezeigt wurde, da der Drucker nicht den eigentlichen Füllstand der Patrone gemessen hat sondern nur die Anzahl der bereits mit der vorhandenen Patron gedruckten Seiten. Treten allerdings im Druckbild erste Abnutzungserscheinungen oder sogar leere Farben auf, sollte die entsprechende Patrone umgehend ausgewechselt werden. Arbeitet ein Druckkopf über einen längeren Zeitraum mi einer leeren Patrone, kann er überhitzen oder Luft aufnehmen. Dies kann zu Schäden führen, die nur schwer oder gar nicht zu reparieren sind. Zu lange sollte also an einer fast leeren Druckerpatrone auch nicht gespart werden.

Unter pcwelt.de hat die Fachzeitschrift einen detaillierten Ratgeber rund um das Thema drucken bereitgestellt. 





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