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Immer wieder wird von Betriebsdiebstählen berichtet. Dabei muss es sich bei betroffenen Unternehmen noch nicht einmal um große Betriebe handeln. Denn letztlich spielt die Größe und auch die Mitarbeiteranzahl eines Unternehmens hierbei keine wesentliche Rolle. Diebstähle und Veruntreuungen in Betreiben selbst sind nicht selten. Und oft werden sie viel zu spät entdeckt und aufgeklärt.

Auch im sogenannten E-Commerce sind diese Vorkommnisse keine Seltenheit mehr - hier vor allem im Bereich des Lagers bzw. der Warenwirtschaft. Diebstähle können durch Mitarbeiter wie auch andere geschehen und verursachen mitunter große Schäden. Denn ein mittelständisches Unternehmen beispielsweise, ist auf die Loyalität zum Betrieb und dem dementsprechend Handeln der Mitarbeiter stark angewiesen. Defizite und Verluste in mittleren Segmenten und Schadensumfängen können einen solchen Betrieb mit nur wenigen Angestellten völlig ins Wanken bringen. Einige Dinge lassen sich aber durchweg von allen Betrieben und Unternehmen gleichermaßen durchführen, um in Verdachtsfällen für Aufklärungen zu sorgen.

Gut vernetzt und gesichert sein

Ein Firmennetzwerk, welches beispielsweise wie so viele Unternehmen auch auf den E-Commerce setzt, hat viele Mitarbeiter an Bord. Datenklau und Co. sind in diesen Fällen und Ausrichtungen an der Tagesordnung. Und bevor sie erst einmal bewusst wahrgenommen und entdeckt werden, ist es meist schon zu spät. Ein gutes Warenwirtschaftssystem wie etwa die JTL Warenwirtschaft, kann hier dazu beitragen, dass man diese Vorfälle einfach schneller erkennt und bemerkt. Aber auch eine geschulte und professionell agierende Detektei (z.B. diese aus der schönen Hansestadt Hamburg) kann manchmal äußerst hilfreich sein. Denn anhand guter Videoüberwachungen und/ oder auch Observationen und anderer Techniken, ist das Heranschaffen von sehr brauchbaren Beweismitteln garantiert. Bei gerichtlicher Verwendung spielt dies eine wesentlich Rolle.

Mitarbeiter schulen

Schulungen der Mitarbeiter in regelmäßigen Abständen kann dazu beitragen, dass eine gewisse Sensibilität gegenüber der Thematik Betriebsdiebstahl gestärkt wird. Denn nicht nur erste Anzeichen eines Datenklaus beispielsweise können so früher und schneller erkannt werden. Auch der Rundumblick auf Kollegen und deren Verhalten und Co. kann sensibilisiert werden. Kollegiales Verhalten ist nun mal die Basis für ein gutes Betriebsklima und sorgt sogar für eine sehr positive und effektive Produktivität vor Ort. Der Umgang mit dem Internet, wie auch mit Kunden und Co. kann so gestärkt und verfeinert werden. Den Mitarbeitern muss auch verdeutlicht werden, dass bei jedwedem Betriebsdiebstahl die Kündigung ins Haus flattern kann. Denn Diebstahl führt fast immer zur fristlosen Kündigung. Wirksam wird eine Kündigung dann, wenn sie eindeutig nachgewiesen werden kann. Dies kann schon allein durch die Zeugenaussage eines Kollegen sein, der den Tathergang beschreiben und gesehen haben muss.

Gelegenheit macht Diebe?

Selbst wenn Artikel und Produkte, mit denen gearbeitet wird, oder die zum Verkauf fertiggestellt werden umher liegen und zu jeder Zeit griffbereit sind, heißt dies noch lange nicht, dass sie entwendet werden dürfen. Alles, was innerhalb des Firmengelände sich befindet, ist demnach quasi immer auch Eigentum des Betriebes selbst. Dazu gehören auch Werkzeuge, die für diverse Arbeiten genutzt werden. Aber auch kleine Sachgegenstände, wie Taschentücher, oder Seifen, Handtücher, Löffel und Co. sind Eigentum des Unternehmens. Das gegenseitige Arbeitsverhältnis beruht auf Vertrauen und dies ist auch in den meisten Arbeitsverträgen verankert und aufgeführt. Dort ist auch meist in einem Passus fixiert, welche Folgen ein Diebstahl oder Veruntreuungen mit sich zeihen könnten und mit welchen Konsequenzen der Arbeitnehmer rechnen muss.

Die Profis an Bord holen

Professionelle Detekteien sind für Arbeitgeber eine gute Investition, wenn auch nur der bloße Verdacht eines Mitarbeiters besteht. Denn sie sind mit dem notwendigen Equipment ausgestattet und mit geschulten Detektiven unterwegs. Personen können so observiert werden, Videokameras richtig platziert und installiert werden und auch die Qualität der Fotos und Videoaufnahmen können sich Dank guter Technik meist sehr gut sehen lassen. Denn nicht selten existieren zwar hier und da in einigen Betreiben in manchen Bereichen Überwachungskameras. Doch spätestens bei der Auswertung des Filmmaterials wird man schnell auf den Boden der Tatsachen gerückt, dann nämlich, wenn das Material wegen schlechter Qualität völlig unbrauchbar ist. Erst recht, wenn dieses auch noch zur gerichtlichen Beweisaufnahme genutzt werden soll. Hier ist es immer ratsam Detekteien ins Boot zu holen. Und selbst bei einem Verdacht, der sich später dann Dank der Detektei und Recherchen als nichtig herauskristallisiert, ist dies von großer Hilfe. So kann man sich bevor es zu falschen Beschuldigungen und Annahmen kommt, gut rüsten und letztlich auf Nummer sicher gehen. Das Betriebsklima und Arbeitsverhältnis wird dabei aufgrund dessen weder gestört noch aufgehoben oder gekündigt.



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