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Der Spruch ist sicherlich vielen bekannt: So wie man sich bettet, schläft man auch! Dies trifft insbesondere dann zu, wenn es sich um die Matratze handelt. Die perfekte Liegeposition auf einer guten Matratze zu finden, ermöglicht erst den geruhsamen wie erholsamen Schlaf. Wer zu wenig und unruhig schläft, weil er immer wieder aufwacht, die Gelenke schmerzen, die Finger und Arme einschlafen und kribbeln, der hat am nächsten Tag so seine Schwierigkeiten. Der Nacken am Morgen scherzt, der Rücken im Lendenwirbelbereich. Oder auch die Schultern insbesondere immer häufiger schmerzen. Die Nase ist zu, der Hals schmerzt, die Augen brennen und tränen.

Dann ist Handlungsbedarf angesagt und fast immer ist der Grund dieser Zustände eine schlechte und unpassende Matratze. Der Mensch ist bekanntlich ein Gewohnheitstier. Und wir geben zwar Unsummen für alles Mögliche aus, doch der Matratze schenken wir oftmals viel zu wenig Aufmerksamkeit und es ist für viele schon allein der Gedanke an einen Wechsel einer Matratze genüge, um eben aus Bequemlichkeit nicht zu handeln. Dabei geht es um unsere Gesundheit. Denn das Liegen und Schlafen bestimmt nun mal die Hälfte unserer Lebenszeit im Durchschnitt. Und wenn uns der Schlaf geraubt wird, weil wir allergisch auf Hausstaubmilben reagieren, oder die Matratze zu weich oder hart ist, hat dies generell früher oder später für uns immer gesundheitliche Folgen. Latexmatratzen sind hierbei nicht nur für viele eine willkommene Lösung, sondern nach wie vor in puncto Flexibilität und Anpassung die absoluten Spitzenreiter

Für Allergiker

Eine bessere Alternative zu herkömmlichen Grundmaterialien einer Matratze als Latex gibt es vergleichsweise kaum. Latex ist ein sehr dehnbares wie anpassungsfähiges Material. Und für Allergiker kommt hinzu, dass dieses Material gegenüber herkömmlicher Matratzen sehr viele positive Eigenschaften in sich trägt. Die Ablagerung von Staub und Milben ist bei Latex kaum möglich. Für Menschen also, die nachweislich an einer Allergie gegen Staub und Hausstaubmilben erkrankt sind und vielleicht auch noch mit diversen Kreuzallergien belastet sind, sind die Latexmatratzen eine sehr gute Lösung. Mehr Informationen und Wissenswertes zum Thema Latexmatratzen findet man auch hier.

Allerdings sollte man als Allergiker selbstverständlich immer darauf achten, dass keine Latexallergie vorherrscht. Latexmatratzen können dazu beitragen, dass Allergiker bei ersten Schlafzyklen schon feststellen, dass sie auf einen geruhsamen und ruhigen Schlaf zurückblicken können. Denn selbst in der Tiefschlafphase sind Störungen durch allergische Reaktionen auch im Unterbewusstsein möglich, die dem erholsamen Schlaf für Körper, Geist und Seele keine Chancen einräumen.

Flexibilität und Anpassungsfähigkeit

Latexmatratzen zeichnen sich besonders durch ihre erhöhte Anpassungsfähigkeit an den Körper aus. Sobald man sich auf eine Latexmatratze legt und die Körperwärme die Matratze erreicht, formt und passt sie sich der Körperhaltung an. Das bedeutet beispielsweise bei Seitenschläfern, dass sie im Schulterbereich genügend Tiefe zulassen kann und auch im Beckenbereich. Denn diese zwei Punkte werden in der seitlichen Schlafposition besonders massiv belastet und führen schnell bei unnachgiebigen, herkömmlichen Modellen zu Schmerzpunkten. Auch im Bereich des Nackens formt und schmiegt sich die Matratze an die Körperhaltung an. Auch hier klagen viele Menschen ebenso wie auch im gesamten Rückenbereich des Öfteren am Morgen nach dem aufstehen über Schmerzen und eingeschlafene Gliedmaßen.



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