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Wenn die Nächte kälter und die Tage kürzer werden ist es an der Zeit für das Baby die richtige Wintergarderobe parat zu legen oder auch neue auszusuchen. Alleine mit einem flauschigen weichen Strampler und einer wärmenden Winterjacke ist es allerdings nicht getan. Spaziergänge an der frischen Luft sind auch im Winter gut und gesund für das Baby, denn so stärkt es das Immunsystem und bekommt eine gute Portion Vitamin D ab. Da es ja auch kein schlechtes Wetter gibt, sondern nur die falsche Kleidung, so braucht man um das Baby richtig einzukleiden eine Strategie. Egal ob Sie mit dem Auto fahren, an der Bushaltestelle stehen oder einen Besuch auf dem Weihnachtsmarkt machen wollen, das Baby sollte warm und geschützt durch die Wintermonate kommen.

Baby`s Erstausstattung für den Winter

Wenn es für Ihr Baby der erste Winter ist, dann sollten Sie folgende Erstausstattung verfügbar haben, wenn es kalt wird:

- 4 Strampler (möglichst mit Füßchen)

- 4 Wickelbodies (langärmelig aus Baumwolle)

- 4 Pullover oder Strickjäckchen andernfalls langärmlige Overalls

- 4 Strumpfhosen (Baumwolle)

- je 2 Babymützen (dünn und dick)

- 3 paar warme Wollsöckchen und Handschuhe

Die besten Materialien für die Wintergarderobe

Generell empfehlenswert und Standard bei der Babykleidung ist Baumwolle, denn sie ist einfach zu waschen und strapazierfähig. Gut geeignet zum drüber ziehen ist Kleidung aus Fleece. Auch Wolle oder eine Kombination aus Wolle und Seide ist im Winter von Vorteil, denn dieses Material hat eine Temperatur-regulierende Eigenschaft. Gleichzeitig wärmt das Material und ist schweiß- und schmutzabweisend. Durch den Seidenanteil kratzt die Kleidung nicht und ist angenehm auf der Haut. Bei Bodys und Overalls sind Stoffe aus natürlichen Fasern empfehlenswert, denn damit kann die Haut atmen.

Das Baby kann seinen Temperaturhaushalt nicht selbst steuern und die Körperwärme geht bei Kälte über das Köpfchen schnell verloren. Dadurch kann es zu Unterkühlungen oder sogar zu Erfrierungen kommen. Viele junge Eltern sind deshalb sehr besorgt und ziehen das Kleine mit dicker Unterwäsche, Strampler, Pullover etc. so warm an, dass es zu Schweißausbrüchen kommen kann.

Im Winter ist das Zwiebelprinzip sinnvoll

Die beste Strategie im Winter ist das Zwiebelprinzip, also eine Schicht auf die andere. Das ist deshalb richtig, weil zahlreiche dünne Schichten mehr Wärme halten, wie nur 2 dicke Schichten. Außerdem können dann einzelne Kleidungsstücke, je nach Aufenthaltsort, schneller abgelegt werden. Ob es dem Baby zu warm ist, kann man im Nacken überprüfen, wenn er übermäßig warm und geschwitzt ist, sollten Sie eine Schicht ausziehen. Auf alle Fälle sollten die Lagen entfernt werden, wenn Sie von der Kälte in warme Räume kommen.

Natürlich ist die Kleidung auch abhängig davon, wie das Baby transportiert wird. Wenn Sie mit dem Auto oder dem Kinderwagen unterwegs sind, eignen sich Fußsäcke sehr gut. Einen Trageeinsatz- oder Jacke benötigen Sie, wenn das Baby viel getragen wird. Aber für diese Fälle gibt es auch noch Wolloveralls oder Schneeanzüge, wenn der Winter richtig zugeschlagen hat.

Gehen Sie im Winter nicht mit dem Baby ohne Kopfschutz in die kalte Luft. Über den Kopf strömt viel Wärme aus und hier bieten Fleece- oder Wollmützen einen sicheren Schutz. Auch Schalmützen sind praktisch, sie umschließen den ganzen Kopf und schützen vor Zugluft. Dafür, das auch die kleinen Händchen warm bleiben, sorgen gefütterte Fäustlinge oder alternativ Overalls mit integrierten Umschlagbündchen.



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