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Wer mit Aktien oder Devisen versucht sein Geld zu verdienen braucht Mut. Nicht bloß weil er dadurch sehr viel Geld verlieren kann, sondern weil das sogenannte Trading in der Gesellschaft auch verpönt zu sein scheint. Diese These unterstützen auch die Statistiken: Rund 4,8 Billionen Euro betrug das Geldvermögen der Privathaushalte 2012 in Deutschland und rund 41 Prozent davon wurden in Bar Zuhause gelagert oder in Spareinlagen angelegt. Demgegenüber stehen nur rund 5 Prozent des Geldes, das in Aktien angelegt wurde. Doch in Aktien investieren und damit zu traden sind zwei vollkommen unterschiedliche Dinge, denn während Investoren langfristig auf hohe Kurse setzen, planen Trader kurz- bis mittelfristig und versuchen daraus Gewinn zu schlagen.

Trading geht mittlerweile bequem vor dem Computer über Online-Broker, beispielsweise über https://www.cortalconsors.de/ev/Wertpapierhandel/Depot-Software/Trader-Konto.

Doch was sollte ein Anbieter mitbringen und auf was kommt es an? Die folgenden Punkte sollen Aufschluss darüber geben.

Ordermöglichkeiten

Wichtig ist, sich vor Abschluss eines Trading-Kontos zu überlegen, welche Werte man auf welchen Börsenplätzen handeln möchte. Um mit Wertpapieren handeln zu können, muss eine Order platziert werden, in der bestimmt wird wie viel Stück zu welchem Preis gekauft werden sollen. Nicht jedes Wertpapier ist aber auf jedem Börsenplatz handelbar. Der Großteil des Wertpapierhandels erfolgt über XETRA, worüber sich fast alle Wertpapiere handeln lassen. Für die meisten Privatanleger empfiehlt sich dieses System der Deutschen Börse, da Order schnell und bequem vom eigenen PC oder per Handy günstig platziert werden können.

Auch die handelbaren Wertpapiergattungen unterscheiden sich von Angebot zu Angebot. Aktien, Fonds, Zertifikate, Optionen, Anleihen oder auch Rohstoffe sind gängige Gattungen. Hier sollte jedoch erneut abgewogen werden, was gehandelt werden soll.

Auch Orderzusätze sind von Bedeutung, hier kommen Market-Orders (Ausführung der Order zum bestmöglichen Kurs) und Limit-Orders (Festlegung einer Preisober- bzw. –untergrenze) am häufigsten zum Einsatz.

Beratung

Wer beim Handel mit Wertpapieren erfolgreich sein möchte, sollte umfassende Kenntnisse über den Markt und dessen Instrumente besitzen, oder die Möglichkeit einer umfassenden Beratung zur Verfügung haben, denn oft entscheiden schon wenige Minuten über Gewinn oder Verlust. Sollten Sie also bisher nur wenig Erfahrung mit Trading haben, empfiehlt es sich einen Broker zu wählen, der Ihnen Hilfestellungen dazu gibt und Sie umfassend berät.

Gebühren & Kosten

Ihr oberstes Ziel sollte es sein, Kosten und Gebühren so gering wie möglich zu halten, nichtsdestotrotz sollte auch auf eine angemessene Leistung geachtet werden. Viele Online-Broker bieten ihre Depots ohne Grundgebühr an. Voraussetzung dafür ist eine Mindestanzahl an Trades im Jahr. Auch auf die Orderkosten sollte geachtet werden. Wer viele Order platziert, erhält oft bessere Konditionen. Wer also eine hohe Anzahl an Trades pro Jahr zu erreichen gedenkt, sollte vor der Auswahl beim Online Broker nach günstigeren Konditionen fragen.

Zusatzangebote

Wer gerne auch unterwegs über das Handy traden möchte, sollte darauf achten, dass der jeweilige Anbieter eine Smartphone-App anbietet. Ist keine Internetverbindung verfügbar, kann oft auch über das Telefon gehandelt werden, hier fallen dann jedoch oftmals Zusatzkosten an, über die Sie sich vorher informieren sollten.







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