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Zuerst habe ich einfach gewartet. Ich dachte der Computer würde heute einfach etwas länger brauchen, warum war mir nicht klar. Aber wahrscheinlich gab es schon eine Ahnung, die ich mir aber nicht eingestehen wollte. Als nach 5 Minuten, also einer gefühlten Ewigkeit, immer noch nichts passiert war und das kleine Rad auf dem Bildschirm sich weiterhin drehte, bekam ich Panik. Der Computer startete nicht mehr. Auch beim nächsten Versuch nicht. Und auch nicht im Sicherheitsmodus. Meine Panik stieg weiter an, denn ich wusste genau, dass ich keine Sicherheitskopien meiner Daten hatte. Natürlich tat es mir auch um meinen geliebten Laptop leid, der mich so lange begleitet hatte. Und das Gerät funktionierte auch noch, wie sich herausstellte. Das Problem war die Festplatte. Wie ich auf meinem Telefon in einem Forum im Internet las war wohl die Festplatte kaputt. Deshalb konnten die Daten, die zum Systemstart gebraucht wurden, nicht gelesen werden und alles blieb einfach stehen. Ab da konnte ich mich ein wenig beruhigen, denn ich fand auch einen Link zu einer anderen Internetseite.

Das Angebot: Datenrettung. Am Telefon bestätige man mir das Angebot und konnte mich erst einmal beruhigen, was meine Datenrettung anging. In der Regel lassen sich die Festplatten wieder herstellen oder zumindest der Großteil der gespeicherten Daten retten. Denn die Daten sind da, auch wenn sie nicht eingelesen werden können. Ich brachte meine Festplatte noch an diesem Tag vorbei und es stellte sich heraus, dass lediglich der Startvorgang durch defekte Dateien nicht funktionieren konnte, meine gespeicherten Fotos, von denen ich viele hatte, aber noch da waren.

Datenrettung Festplatte, Usb-Stick oder SD-Karten: Der Datendoktor findet ihre Daten wieder

Wenn man auf der Internetseite des Datendoktor unterwegs ist, findet man nicht nur eine Liste mit möglichen Gründen für den vermeintlichen Datenverlust. Es gibt auch eine Liste, die in einigen Punkten behandelt, wie man sich im Fall eines Datenverlustes verhalten sollte. Unter anderem soll man die betroffene Festplatte oder das Medium trocken und sicher lagern, denn eine beschädigte Festplatte oder ein anscheinend leerer USB-Stick sind kein Müll. Oft sind die Daten noch vorhanden, sie sind nur nicht sichtbar. Die erste Empfehlung von Datendoktor ist deshalb: Ruhig bleiben! Hat man das Glück und kann wie ich auf das Internet zugreifen und in einem Forum die Adresse einer Datenrettung finden, sollte man sich mit den Experten telefonisch absprechen. Auf gar keinen Fall darf man das Speichermedium weiterhin benutzen, denn neue Daten können die alten und unsichtbaren Daten tatsächlich beschädigen und einen wirklichen Verlust hervorrufen.

Es gibt auch eine Liste von Medien, die bearbeitet werden können. Wenn nämlich nichts gerettet werden kann, dann muss man auch nicht bezahlen! Ich habe meinen Freunden bereits vom Datendoktor erzählt und bin glücklich darüber, einen solchen Service so schnell in meiner Not entdeckt zu haben. Braucht jemand eine Datenrettung in Berlin? Der Datendoktor aus Berlin bietet seinen Service Bundesweit an und ist sehr professionell.




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