Anmelden

Benutzername:

Passwort:

Merken

 Wichtige Informationen für Angehörige und Patientinnen rund um das Thema Verdauungsbeschwerden und Darmerkrankungen: Untersuchungsmethoden, Symptome, Therapie et cetera. Darmerkrankungen entstehen durch Medikamenteneinnahme, Zahngifte und andere Toxine, durch eine ungesunde Ernährung, durch psychische Belastungen usw. Die Darmstörungen werden häufig durch die Ernährung beeinflusst: heutzutage essen wir generell zu viel, zu schnell und das Falsche sowieso. Der Darm ist der wichtigste Teil der Immunabwehr; 75% unseres Immunsystems sind im Darm lokalisiert. Chronisch entzündliche Darmerkrankungen sind lebenslängliche Erkrankungen, sie verlaufen überwiegend schubförmig, die Abstände zwischen den Schüben können allerdings unterschiedlich groß sein. Frauen und Männer sind annähernd gleich oft von CED betroffen, der Beginn der Erkrankung liegt vorwiegend zwischen 30. und 40. Lebensjahr, ein 2. Gipfel der Erkrankung im fünften-sechsten Lebensjahrzehnt. Die Colitis ulcerosa ist die häufigste Erkrankung des Darms. Die häufigsten Symptome für Darmerkrankungen sind Blutbeimengungen im Stuhl sowie Bauchschmerzen, Entzündungen außerhalb des Darms (an der Haut, an den Augen oder an Gelenken), Durchfälle. Darmerkrankung kann man vorbeugen, wenn man sich rechtzeitig informiert. Neben der Palpation und der Auskultation geben meist bildgebende Verfahren Ultraschall sowie Röntgendarstellung unter Kontrastmittelgabe Hinweise auf bestehende Unregelmäßigkeiten im Darmbereich. Zu den ersten Symptomen für eine gestörte Darmflora gehören das Aufstoßen, Blähungen, Flatulenzen (Winde) sowie übel riechender Stuhl. Wird auf diese Symptome nicht rechtzeitig reagiert, kann sich eine Darmerkrankung wie Zöliakie, Morbus Crohn oder Darmkrebs entwickeln.




Wählen : 1 vote Kategorie : Lifestyle

oder registrieren hier.

Anzeige

Anzeige



 

Impressum  •  Copyright 2010 Kledy.de  •  RSS Feeds  •