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Je nachdem aus welcher Richtung man über italien fliegt, sieht das Land aus wie ein Stiefel, andere aber sagen es würde aussehen wie eine Pinie. Doch egal wie man das Land aus der Luft sieht, es ist und bleibt einfach umwerfend italienisch. Ein Flug in das Land des Chianti und Merlot und der überschwänglichen Herzlichkeit der Italiener bietet weit mehr als nur Weinproben. Nachfolgend werden wir im Detail auf ein paar Geheimtipps eingehen.

Mietwagen für mehr Flexibilität buchen

Vor allem wer ein Land erkunden will und sich dabei nicht auf den Besuch eines Badeortes oder einer Stadt beschränken möchte, will im Zielland über die nötige Mobilität verfügen. Um die Suche eines Mietwagens im fremden Land zu erleichtern, kann über fast alle Online-Reisebüros zusätzlich zum Flug ein Mietwagen gebucht werden. Diese sind bei seriösen Anbietern in gutem Zustand und den Gegebenheiten des jeweiligen Landes und seiner Straßenbedingungen angemessen.

Der Mietwagen wartet auf den Reisenden oft schon am Flughafen und kann dort oder an einem anderen, frei gewählten Ort wieder abgegeben werden. Dabei schließt der Fahrer eine gültige Vollkasko- und Haftpflichtversicherung mit ab, die im Preis inbegriffen ist. Die Kilometer sind bei diesen Angeboten in vielen Fällen unbegrenzt, sodass keine zusätzlichen Kosten hinzukommen. Dabei kann oft zwischen verschiedenen, dem Wunsch des Kunden entsprechenden Wägen ausgewählt werden. Sowohl das praktische Stadtauto sowie auch die repräsentative Limousine sind für eine solche Buchung denkbar.

Cinque Terre

Cinque Terre ist die Bezeichnung für einen Küstenstreifen an der italienischen Riviera. Insgesamt leben dort ca. 7000 Einwohner.

Die fünf bekanntesten Dörfer in dieser Region sind Manarola, Vernazza, Monterosso al Mare, Corniglia und Riomaggiore. Besonders typisch für die Orte ist die steile Küste, an der sie gelegen sind. Die Region wurde bereits 1997 zum UNESCO Weltkulturerbe. Der bekannteste Ort der Region Cinque Terre ist Manarola, der auch auf dem Foto oben zu sehen ist. Zahlreiche Künstler und Fotografen haben sich dieses Motiv bereits zur Brust genommen und eindrucksvolle Werke erschaffen.

Wie man bereits vermutet ist die Region sehr stark von Touristen besucht, nicht zuletzt wegen der Auflistung als Weltkulturerbe. Deshalb sind manche Wanderwege durch den Nationalpark mittlerweile auch kostenpflichtig geworden. Für einen Strandurlaub ist die Region nicht geeignet. Es gibt lediglich in Monterosso al Mare einen kleinen Strandabschnitt, ansonsten nur Felsküste. Die meisten Besucher der Region kommen als Tagestouristen, weshalb Tourismus auch die Haupteinnahmequelle ist.

Il Cristo degli Abissi (Christ of the Abyss)

Dabei handelt es sich um eine Unterwasser-Christusstatue aus Bronze. Sie wurde dort am 22. August 1954 in etwa 17 Meter Tiefe angebracht und ist 2,5 Meter hoch. Sie befindet sich an dem Ort an dem Dario Gonzatti, ein bekannter italienischer Taucher, im Jahre 1947 starb. Das Original befindet sich in Portofino, es gibt aber weltweit einige ähnliche Christusstatuen im Meer.



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