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Die Bundesnetzagentur hat heute ihren Statistikbericht zur Jahresendabrechnung 2009 nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) veröffentlicht. Der Bericht enthält erstmals auch Zahlen zur Direktvermarktung, zum Grünstromprivileg und zum Eigenverbrauch von Solarstrom. Außerdem hat die Bundesnetzagentur heute die vorläufigen Zahlen der im Jahr 2010 neu installierten Photovoltaik-Anlagen veröffentlicht. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die installierte Leistung von Photovoltaik-Anlagen im Jahr 2010 um knapp 75 Prozent auf rund 17.300 MW. "Die Solarbranche erlebte mit einem Zubau von etwa 7.400 MW im vergangenen Jahr einen wahren Boom. Damit war der Zubau von Solaranlagen im Jahr 2010 fast doppelt so hoch wie 2009", sagte Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur. Der tatsächliche Zubau im Jahr 2010 liegt deutlich unter der Prognose von 9.500 MW. Auf der Grundlage der Prognose wird die EEG-Umlage von den Übertragungsnetzbetreibern jährlich zum 15. Oktober für das Folgejahr festgelegt. Für das Jahr 2011 beträgt die EEG-Umlage 3,53 Cent pro Kilowattstunde. Mit der EEG-Umlage wird die Differenz zwischen der an die Anlagenbetreiber gezahlten Einspeisevergütung für EEG-Strom und den Einnahmen aus seiner Vermarktung an der Börse finanziert.




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