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Bundesbankpräsident: "Es gibt keine geheimen D-Mark-Bestände"

News von LatestNews 1725 Tage zuvor (Redaktion)

Jens Weidmann
© Deutscher Bundestag / Lichtblick/Achim Melde, Text: dts Nachrichtenagentur
Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat Verschwörungstheorien eine klare Absage erteilt, wonach die Bundesbank heimlich D-Mark-Bargeld horte, für den Fall eines etwaigen Zerfalls der Euro-Zone. "Es gibt keine solchen geheimen Bestände", sagte Weidmann in den ARD-"Tagesthemen" am Dienstagabend. Im Übrigen sei diese Diskussion "absurd", der Euro-Raum werde nicht zerbrechen.

Hintergrund war ein eigentlich vertraulicher Brief von Weidmann an den EZB-Präsidenten Mario Draghi, in der er vor den wachsenden Risiken innerhalb von Target2 gewarnt und auch einen hypothetischen Austritt eines Landes aus der Euro-Zone erörtert hatte. Weidmann hatte darin auch eine Rückkehr zu den Sicherheitsregeln vorgeschlagen, wie sie vor Beginn der Finanzkrise gegolten hatten, hieß es in einem Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".

© dts Nachrichtenagentur





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