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Die perfekte Ausgeglichenheit ist, nach dem Buddhismus, eines der Geheimnisse für ein zufriedenes und glückliches Leben - der Punkt, bei dem man für die Wahrheiten des Universums und die Vernetzungen der Welt erweckt oder erleuchtet wird. Es wird gesagt, dass diese Ausgeglichenheit daher kommt, dass man ein friedliches und ruhiges Wesen und Seele hat, die man beide mit einer moralischen Lebensführung, Gebeten, Meditation und Losgelöstheit erreichen kann. Dies sind die Ideale, an die der Buddhistische Schmuck Gläubige und Anhänger täglich erinnern möchte.

Buddha und der Mittelweg

Buddha erkannte die Lehren und die Glaubenssätze des Buddhismus ungefähr 490 v. Chr.. Geboren als königlicher Siddhartha Gautama führte Buddha in der Jugend ein extravagantes Leben. Dies so lange, bis er die Leiden und die Krankheiten der Welt da draußen wahrnahm und sein beschütztes Leben verließ. Dies veranlasste ihn, seine Reichtümer und seine Extravaganz aufzugeben und ein asketisches Leben zu führen. Schon bald entdeckte er, dass man, um frei vom Leiden zu sein, etwas folgen muss, was als Mittelweg bezeichnet wird - den perfekten Ausgleich zwischen Armut und Luxus und zwischen negativen und positiven Polen.
Der Mittelweg bedeutet auch noch weitere Dinge - er zeigt auf, dass man nicht von extremer Wut oder Freude überwältigt sein sollte. Er bedeutet auch, sich alles von den verschiedenen Seiten anzusehen und sich in seinen Entscheidungen beeinflussen zu lassen. Der Mittelweg wird in gewissem Sinne auch zur Loslösung von weltlichen Sichten und Weisen, wie Geld, materiellen Werten, negativen Gedanken, Überfluss und Macht gelehrt. Dies bedeuten allerdings nicht, dass man von der Menschlichkeit getrennt wird. Mehr als andere, lehrt der Buddhismus jeden, sich gegenseitig, das Universum und die Natur zu lieben und ein mitfühlendes und wohltätiges Leben zu führen.
Buddhistischer Schmuck und die Erweckung

Da das Wort „Losgelöstheit" oft in den buddhistischen Lehren benutzt wird, könnten manche Menschen denken, dass es einen Konflikt zwischen dem Mittelweg und dem Tragen von Buddhistischem Schmuck geben könnte. Man könnte sich selbst fragen: „Wie kann ich Buddha nachfolgen, wenn ich etwas mit materiellem Wert trage?"
Buddhistischer Schmuck, dass muss man verstehen, sollte nicht nur als „wertvoller Schmuck" oder nur als Ring, ein Armband oder ein Anhänger betrachtet werden. Man sollte Buddhistischen Schmuck als unerschütterlichen Hinweis auf die Lehren und die Ideale des Buddhismus und des Mittelweges ansehen. Sie tragen Ihren Buddhistischen Schmuck nicht nur, um Ihr Outfit zu verbessern oder Ihren neuen Ring vorzuzeigen. Diese besonderen Schmuckstücke sollten als Zeichen der Lehren von Harmonie, Ausgeglichenheit, Erleuchtung und Losgelöstheit eng an seinem Herzen und zu seiner Seele getragen werden. Ein Lotus Ring zum Beispiel kann Sie daran erinnern, dass die Lotusblüte die Entfaltung, das Erwachen und zur selben Zeit in der Erde verwurzelt sein bedeutet.
Ein weiteres feines Beispiel des Buddhistischen Schmucks, dass mit Bedeutungen gefüllt ist, ist der Dharma Anhänger, ein komplex zisilierter Anhänger, der das heilige Feigenblatt und den Dharma Kreis zeigt, welche den Pfad, oder den Mittelweg, zur Erkenntnis und Befreiung vom Leiden symbolisiert.
Buddhistischen Schmuck kann man auch als Ringe bekommen. In der gleichen Weise, wie Eheringe die Paare an ihr heiliges Versprechen der Treue und der Liebe erinnert, mahnt Buddhistischer Schmuck seine Träger, treu zu den Lehren des Buddhismus zu stehen. Der Glücksring beispielsweise ist mit den Worten "Dies wird sich auch verändern" in hebräisch graviert. Dies weist den Träger auf die Flüchtigkeit des Lebens hin und dass das einzig Beständige auf der Welt der Wandel ist.
Durch das Folgen des Mittelweges und den Lehren Buddhas und mit der Hilfe von Buddhistischem Schmuck, wie dem Dharma Anhänger und dem Glücksring, können wir alle auf den Weg zu Glück, Frieden, Liebe und perfekter Ausgeglichenheit finden.




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