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Craig Marshall begrüßt Burka-Verbot in Hessen: „Wer im öffentlichen Dienst arbeitet, muss sich auch mit der christlich-abendländischen Kultur identifizieren. Die Burka gehört nicht dazu!“
Der Bezirksvorsitzende der Jungen Union Nürnberg-Fürth-Schwabach hat die Ankündigung von Hessens Innenminister Boris Rhein begrüßt, den im öffentlichen Dienst des Landes Hessen Beschäftigten das Tragen einer Burka während der Dienstzeit zu verbieten: „Die Burka gilt als Zeichen der Unterdrückung und der Ungleichbehandlung der Frauen." Die Bundesrepublik Deutschland müsse sich immer und überall für Menschenwürde und Gleichberechtigung einsetzen. Für eine komplette Verschleierung, wie sie bei der Burka der Fall ist, gibt es da überhaupt keinen Platz.
„Wer sich entschlossen hat, für den deutschen Staat zu arbeiten, der hat sich auch zu dessen Werte zu bekennen. Man müsse sich mit seinem Arbeitgeber identifizieren können. Dies gehöre nun mal dazu, “ so Marshall weiter.
Die Bayerische Staatregierung fordert er auf, in eventuellen Vergleichsfällen ebenfalls auf ein Burka-Verbot am Arbeitsplatz hinzuwirken.
Pressekontakt:
Junge Union Nürnberg-Fürth-Schwabach
Bezirksvorsitzender Craig Marshall
c/o CSU Nürnberg
Jakobstraße 46
90402 Nürnberg
Tel.: 0911/241544-0
Fax.: 0911/241544-10




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