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13. März 2013: Die Geburt eines Dämons!

News von medianews 1711 Tage zuvor (Redaktion)

So mancher ist in den letzten Wochen webweit auf den Namen bavarianDEMON (oder Bavarian Demon) gestoßen, hat hier und da diesen ungewöhnlichen "Kinotrailer" unter dem Titel "Die Ankunft des Dämons" gesehen und sich gefragt: Was für ein Dämon kommt denn da? Was hat er vor? Und was bringt er mit sich? Und warum ist er ausgerechnet bavarian, der DEMON? Viel Gutes lässt die düstere Stimmung mit all den dunklen Modell-Helikoptern und Modell-Flugzeugen, die mit einem mal weltweit den Himmel schwärzen, ja nicht vermuten. Nachrichten, Pentagon und der Hauptdarsteller, ein um sein Leben bangender Webcam-Nerd, nennen es bereits „das Dämonen-Syndrom“. Und geheimnisvolle kleine Metallmodule, transportiert von zahllosen RC-Modellen, infizieren jeden, der mit ihnen in Berührung kommt.

Natürlich ist die wahre Dämonen-Geburt, die sich dahinter verbirgt, weitaus bodenständigerer Natur. Denn am 13.03.2013 stand uns keine feindliche Invasion, sondern der Launch einer ambitionierten neuen Marke in der RC-Modellflug-Welt bevor. Mit bavarianDEMON kommt frischer Wind in die Modellbau- und Modellflug-Welt. Am 13.03.2913 hat der bayrische Technologiehersteller CAPTRON, Vater und Mutter der neuen Marke, mit dem Golive der neuen RC-Traumfabrik unter www.bavarianDEMON.com endlich den Schleier gelüftet: Mit 4 Topprodukten aus dem Bereich der Stabilisierungs- bzw. Flybarless-Systeme für RC-Helis und (Weltneuheit!) für RC-Flächenmodelle, mit über 60 Videos und viel dämonischem Extra und Design macht sich bavarianDEMON nun auf, den Weltmarkt zu erobern. „Dass aus Bayern großartige, verlässliche Technologie kommt, ist ja nichts Neues“, so der Dämonenerfinder und verantwortliche Marketing- und Medien-Macher Oliver Lubeck, „aber so viel Innovation, Moderne und der geradezu dämonischer Mut – Hut ab! Ein wirklich bemerkenswertes Unternehmen.“

Nach ersten Previews kommt noch weitaus mehr Dämonisches auf uns zu - mal abgesehen vom ohnehin revolutionären Produktportfolio. Der Bavarian Demon himself, eine Mischung aus James Bond, Beetlejuice und Harald Schmidt, wird das Netz mit immer wieder neuen Videoclips und einer Menge kritischer Statements über die moderne Mediengesellschaft, IT-Girls, Wirtschaftskrisen, Technologiewahnsinn und Kochshows verstören. Gefangen in einem kleinen weißen 70er Jahre Plastikfernseher referiert er – frei nach der bavarianDEMON-Maxime: „Stabilität ohne Spießerpotenzial“ – über alles, was nicht niet- und nörgelfest ist, wobei wegen seiner freimütigen Ausdrucksweise in jedem zweiten Satz das Piepen eines Zensur-Tones nötig ist.

Fachleute bewerteten schon kurz vor dem eigentlichen Launch der neuen Marke, dass das Produkt mindestens ebensoviel Spaß macht, wie das mutige und ungewöhnliche Marketing samt Dämon. Unter www.bavarianDEMON.com oder per YouTube kann man sich jetzt selbst ein Bild machen.





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