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Eine Nageldesignerin ist ausgebildet darin, sich um die Verlängerung, Verstärkung und die kunstvolle Verzierung von Hand- und Fußnägeln zu kümmern.
Wer eine Nageldesignerin aufsucht, erwartet von ihr mehr als dass sie die Nägel an Händen und Füßen kürzt, in Form feilt und vielleicht noch ein bisschen lackiert. Das alles machen die meisten Frauen sowieso normalerweise selbst. Von einer Nageldesignerin wollen die Kundinnen mehr. Sie soll nämlich aus ihren Nägeln echte „Hingucker“ machen, die die Blicke der Leute auf sich ziehen. Dazu gehört natürlich, dass sich die Nageldesignerin nicht nur mit allen Nagelproblemen bestens auskennt, dass sie das nötige Zubehör besitzt, um das Nageldesign professionell auszuführen, und informiert ist über die verwendbaren Materialien, sondern auch, dass sie sich ständig weiterbildet und auf dem Laufenden bleibt, was neue Modetrends betrifft. Eine Nageldesignerin braucht zudem ein gutes Gespür dafür, was ihre Kundin von ihr erwartet, und einen guten Geschmack, um Vorschläge für Nageldesign zu machen, die zu der jeweiligen Frau und deren Händen passen. Um eine gute Nageldesignerin zu finden, sollte man sich ihr Nagelstudio unter anderem einmal daraufhin anschauen, wie es dort um die Hygiene bestellt ist. Was nützen die kunstvollsten Nageldesigns, wenn man sich im Nagelstudio zum Beispiel eine Nagelentzündung einhandelt, weil die Arbeitsgeräte nicht einwandfrei waren? Professionelle Nageldesignerinnen haben in Schulungen und Ausbildungen gelernt, dass Scheren und Feilen nach einer Behandlung gründlich desinfiziert werden müssen, damit keine Krankheitskeime übertragen werden können. Auch die Arbeitsflächen müssen selbstverständlich peinlich sauber gehalten werden. Im Zweifelsfall sollte man besser zu einer anderen Nageldesignerin wechseln, auch wenn die vielleicht höhere Preise verlangt.




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