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AfD bei allen drei Landtagswahlen zweistellig

News von LatestNews 162 Tage zuvor (Redaktion)

Wahllokal
© über dts Nachrichtenagentur
Die AfD hat bei allen drei Landtagswahlen am Sonntag zweistellige Ergebnisse erzielt. Am stärksten schnitt die Partei in Sachsen-Anhalt ab: Laut einer Hochrechnung der ARD von 22:23 Uhr wurde sie dort mit 24,4 Prozent zweitstärkste Kraft hinter der CDU mit 29,8 Prozent. Die SPD kommt demnach auf 10,6 Prozent, die Linken auf 16,2 Prozent, die Grünen auf 5,2. Die FDP scheitert mit 4,8 Prozent erneut an der Fünf-Prozent-Hürde, die sonstigen Parteien liegen bei 9 Prozent.

Die Wahlbeteiligung lag den Wahlforschern von Infratest Dimap zufolge bei 61,8 Prozent. Demnach hat die CDU im Magdeburger Landtag 30 Sitze, die Linke 16, die SPD 11, die Grünen 5 und die AfD 25. Damit haben CDU und SPD keine Mehrheit mehr. In Rheinland-Pfalz liegt die SPD laut ARD-Hochrechnung von 21:56 Uhr mit 36,3 Prozent vor der CDU mit 31,8 Prozent, die AfD ist mit 12,5 drittstärkste Kraft. Die Grünen kommen auf 5,3 Prozent, die FDP auf 6,1 Prozent, die Linke ist mit 2,8 Prozent nicht im Mainzer Landtag vertreten. Die sonstigen Partien kommen zusammen auf 5,2 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 70,8 Prozent. Laut Hochrechnung kommt die SPD im Mainzer Parlament auf 39 Sitze, die CDU auf 35, die Grünen auf 6, die FDP auf 7 und die AfD auf 14. Rot-Grün hat damit keine Regierungsmehrheit mehr. In Baden-Württemberg sind die Grünen erstmals in Deutschland überhaupt als stärkste Kraft aus einer Landtagswahl hervorgegangen: Dem vorläufigen amtlichen Endergebnis zufolge kommen sie auf 30,3 Prozent der Stimmen, die CDU erreichte 27,0 Prozent, die AfD ist mit 15,1 Prozent drittstärkste Kraft. Die SPD kommt auf 12,7 Prozent, die FDP auf 8,3 Prozent, die Linke auf 2,9, die sonstigen Parteien auf 3,7 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 70,4 Prozent. Laut Landeswahlleiter kommen die Grünen im Landtag in Stuttgart auf 47 Sitze, die CDU auf 42, die SPD auf 19, die FDP auf 12 und die AfD auf 23. Eine Neuauflage der grün-roten Koalition ist damit nicht möglich.

© dts Nachrichtenagentur





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