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ADAC-Studie: Autofahren seit 2006 im Schnitt bis zu 21,5 Prozent teurer geworden

News von LatestNews 1952 Tage zuvor (Redaktion)

Tankstelle
© Aral, über dts Nachrichtenagentur
Seit 2006 sind die Kosten für den Fahrzeugunterhalt um durchschnittlich bis zu 21,5 Prozent gestiegen. Das berichtet die "Bild-Zeitung" unter Berufung auf Berechnungen des Automobilclubs ADAC. Demnach liegen die tatsächlichen Kosten für einen Wagen der oberen Mittelklasse pro gefahrenen Kilometer im Schnitt bei 79,6 Cent. In 2006 waren es noch durchschnittlich 65,5 Cent je Kilometer.

Die Mehrkosten betragen damit durchschnittlich 2115 Euro im Jahr. Für die Berechnungen der Autokosten gelten die Annahmen, dass der es sich um einen Neuwagen handelt, der bei vier Jahren Haltedauer eine jährliche Laufleistung von 15.000 Kilometer hat. Hauptkostentreiber seien laut ADAC die Benzinpreise, die im ersten Halbjahr 2011 neue Höchststände erreichten. Aber auch die so genannten versteckten Kosten wie zum Beispiel laufende Betriebskosten (Wagenpflege, Motoröl), Werkstattkosten oder Fixkosten (Kfz-Steuer, Versicherung, Parkgebühren) seien in den vergangenen fünf Jahren stark angestiegen. Größter Bestandteil der tatsächlichen Kosten sei nach wie vor der Wertverlust. In der Mittelklasse stiegen die Kosten um 18,4 Prozent oder jährlich 1470 Euro von 53,4 Cent auf 63,2 Cent je Kilometer an. In der unteren Mittelkasse fielen 2006 im Schnitt 40,8 Cent pro gefahrenen Kilometer an, 2011 waren es schon 47,5 Cent. Die Steigerung um 16,4 Prozent entspricht durchschnittlich 1005 Euro Mehrkosten. Die geringste Zunahme mit 6,6 Prozent gab es im Segment der Klein- und Kleinstwagen. Ein Anstieg von 33,5 auf 35,7 Cent verursachten Extraaufwendungen von 330 Euro.

© dts Nachrichtenagentur





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