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Viele frisch gebackene Eltern leiden an akutem Schlafmangel. Schuld daran ist allein ihr neuer Mitbewohner. Mit ihm oder natürlich auch ihr ist die Nacht nicht mehr immer Nacht und der Tag nicht immer Tag. Babys schlafen wenn sie müde sind – egal ob dies am Tag ist oder in der Nacht. Aber was noch viel schlimmer ist, Babys sind wach wenn sie nicht mehr müde sind. Und auch das kann mitten in der Nacht passieren. Ein Tag-Nacht-Rhythmus lässt sich in vielen Fällen somit kaum vorfinden. Vor allem zu Beginn stimmen Babys Schlafzeiten nur selten mit den herkömmlichen Schlafzeiten der Eltern überein. Für viele Eltern stellt dies ein akutes Problem dar. Denn wer unausgeschlafen ist, ist auch schnell gereizt und unausgeglichen. Ein Zustand, der für niemanden befriedigend ist. Die Lösungsansätze für dieses Problem reichen von A bis Z und sind mitunter so skurril wie einfallsreich. Für ganz verzweifelte Eltern wurden fünf Wege zusammengetragen, wie das Baby in den Schlaf zu bekommen ist. Hierbei handelt es sich jedoch weniger um langfristige Strategien sondern vielmehr um kurzfristige Aktionen, die im Ernstfall aber dafür eine hohe Erfolgswahrscheinlichkeit versprechen. Grundlegendes Muster ist bei allen Vorschlägen, eine mehr oder weniger gleichmäßige Bewegung. Diese lässt sich etwa hervorrand bei einem ausgedehnten Spaziergang mit dem Kinderwagen verursachen. Babys, die hier nicht einschlafen, sind auch in der Regel nicht müde. Eine fortgeschrittene Technik ist die Fahrt im Auto. Gleichwohl aufwendiger, weil das Baby zunächst in dieses verfrachtet und dort mit entsprechendem Gerät gesichert werden muss, verspricht es auch hervorrande Ergebnisse. Für sportliche Eltern gibt es aber auch den Ansatz des Gymnastikballs, welcher aus der Rückenschule oder dem Fitnessstudio hinlänglich bekannt ist. Auf diesem Ball sitezend, das Baby dabei im Arm und einige Auf-Ab-Bewegungen später sollte eine deutliche Müdigkeitssteigerung beim Kind zu beobachten sein.  Eine eher klassische Variante ist das Wiegen des Kindes in einer Wiege. Der Vorteil hierbei ist, dass das Baby sich bereits in einer liegenden Position befindet. Auch wenn diese Methode hohe Erfolgschancen hat, lässt sich heutzutage kaum noch eine Wiege in elterlichen Haushalten aufstöbern. Als letzte Möglichkeit bietet sich der ebenso klassische Schaukelstuhl an. Was bei Oma gut war, kann bei der Enkelin ja nicht schaden. Aber auch dieses Relikt lässt sich vielerorts kaum noch antreffen. Schade eigentlich.  




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